Herbst 2007

Nun geht die Arbeit los. Was wollen wir verändern? Was muss rechtlich, steuerlich und organisatorishc geklärt werden? wer übernimmt was und das allerwichtigste: Welche Vision haben wir? Was ist uns wichtig? Warum wollen wir Sanga unser Leben einhauchen?

Das Whiteboard in unserem Büro füllt sich mit Ideen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten… Eine der allerwichtigsten Frage ist die Frage nach der Finanzierbarkeit. Wir werden viel Zeit und Arbeit investieren müssen. Ich möchte mit Sanga eine Gemeinschaft von Menschen entwickeln, die sich gegenseitig achten und Wert schätzen, dazu gehört für mich ein Beitrag. Dafür möchte ich aktuell informieren, vernetzen und den intensiven Austausch fördern. Darüber hinaus träume ich den Traum, dass durch die Plattform kulturell-kreative Businesskontakte entstehen und Entrepreneure mit neuen Ideen von alten Hasen unterstützt und begleitet werden. “Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen…” Ich möchte gern eine Welt kreieren, in der Menschen sich nicht länger mehr als Konkurrenz verstehen, sondern begreifen, dass es kooperativ und vernetzt immer besser geht, dass Synergien entstehen, die etwas möglich machen, was sonst nicht möglich ist.  

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